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Freude am Fahrrad durch richtige Pflege.

Pflegetipps vom Fachmann

(hier klicken zum Öffnen im Extra-Fenster für Ausdruck dieser Pflegetipps)

Liebe Radfreunde, wir hoffen, dass Ihnen unsere Tipps weiterhelfen und Sie vor Pannen schützen.

Fahrradreinigung

Reinigen Sie Ihr Fahrrad öfter. Es gibt sehr gute umweltverträgliche Reiniger bzw. Entfetter *. Warmes Wasser mit etwas Spülmittel geht aber auch. Mit einem Schwamm und einem Heizkörperpinsel (vorn abgewinkelt und die Borsten um die Hälfte gekürzt - ist dadurch härter) funktioniert es super. Eine Wurzelbürste für die Kette, Ritzelbürste und weiche Lappen zum Trocknen und schon kann es losgehen. Vor dem Abspritzen mit Wasser (kein hoher Druck) dichten Sie das Sattelrohr (Übergang in den Rahmen) und den Lenkervorbau (Übergang in die Gabel) mit Isolierband ab.

* Bei uns finden Sie die richtigen Pflegemittel, auch im Set!

Sollten bei Ihrem Fahrrad die Schaltzüge unter dem Tretlager verlaufen, stellen Sie das Fahrrad auf den Kopf und reinigen Sie die Zugführung (meistens aus Kunststoff auf der Unterseite vom Tretlager) gründlich. Diese Stelle verschmutzt sehr schnell und verhindert ein einwandfreies Gleiten der Schaltzüge. Die Schaltung geht durch die erhöhte Reibung ungenau und unwillig.

Nur mit sanftem Wasserstrahl abspritzen, nie
einen Hochdruckreiniger verwenden. Dieser zerstört alle Lager, Getriebenaben, Zahnkranzfreiläufe, Ketten und Steuerkopflager.

Rad gründlich abtrocknen, Kette trocknen (mit einem Lappen und die Kette mehrmals schnippen lassen) dabei die Tretkurbel drehen.

Mit Spezialkonservierung das Rad konservieren.

Achtung! Keine Konservierung auf die Bremsflächen der Felgen bzw. auf die Bremsscheiben. Die Bremswirkung reduziert dadurch bis hin zum Totalausfall der Bremse! Sollte es passiert sein, die Bremsflächen mit Spiritus reinigen. Wenn die Bremsbeläge oder Bremsschuhe mit der Konservierung in Berührung gekommen sind, diese unbedingt erneuern.

Nach dem Reinigen

Kette nach dem Reinigen unbedingt und nur mit extra Kettenöl oder Kettenfett (Spray) behandeln. Nach ca. 5 Minuten wiederholen und nach dem Ablüften (ca. 3 - 5 Minuten) das überschüssige Öl/Fett abwischen. Nach jeder Regenfahrt die Kette pflegen. Die Zahnräder vorn und hinten (Ritzelpaket) müssen nicht extra geölt werden. Eine versandete bzw. verkrustete Kette zu ölen, bringt nichts.

Achtung! Wenn Sie das Öl/Fett aus mehr als 20 mm Entfernung auf die Kette aufsprühen, kann es auch an die Bremsflächen der Felgen bzw. auf die Bremsschuhe kommen. Bremswirkung reduziert sich stark bis hin zum Totalausfall! Sollte es passiert sein, mit Spiritus die Bremsflächen reinigen. Bremsschuhe erneuern.

Viel ist nicht gleich gut: Überschüssiges Öl/Fett bitte immer abwischen!

Kein normales Öl (Motoren- , Getriebe- oder ähnliche Öle) für die Kette verwenden. Das Öl löst sich beim Fahren von der Kette, verölt die Bremsflächen bzw. beschädigt die Reifen. Auch verschmutzt das Öl das ganze Fahrrad und Ihre Kleidung.

Mineralisches Kettenöl und Kettenfett ist zwar gut, zieht aber Staub und Sand an. Dadurch bilden sich im Laufe der Zeit starke Verkrustungen zwischen den einzelnen Ritzeln (Zahnräder Kettenschaltung) und an der Kette. Erhöhter Verschleiß (durch Schmirgeleffekt) ist die Folge. Bei Benutzung von mineralischen Schmiermitteln öfters den Antrieb reinigen. Sie können aber auch Spezialöle verwenden, die abtrocknen, kaum Staub bzw. Sand anziehen und trotzdem eine hohe Schmierkraft besitzen. Diese sind aber teurer. Haben wir im Angebot!

Reiben Sie auch mal die freiliegenden Brems- und Schaltzüge mit ein wenig Autowachs ein. Nach dem Ablüften trocken polieren. Schützt sehr gut gegen Korrosion. Ein Zug ist aus vielen kleinen Drähten gewickelt und dadurch auch innen korrosionsanfällig. Bei Edelstahl- und beschichteten Zügen ist es nicht notwendig.

Achtung! Kein Wachs auf die Bremsflächen der Felgen bzw. auf die Bremsscheiben. Die Bremswirkung reduziert dadurch bis hin zum Totalausfall der Bremse! Sollte es passiert sein, die Bremsflächen mit Spiritus reinigen. Wenn die Bremsbeläge oder Bremsschuhe mit dem Wachs in Berührung gekommen sind, diese unbedingt erneuern.

Sie können auch ab und zu die Stellen leicht ölen, an denen die Brems- und Schaltzüge in die Ummantelung eingeführt werden incl. der Zugführung unter dem Tretlager, (z.B. mit dem Spezial-Kettenöl, nur tropfen). Ölen/fetten Sie auch ca. zwei mal im Jahr bzw. nach jeder Intensivreinigung die Lagerbolzen der Bremshebel (Griffe) und die Bremszugnippel im Bremshebel. Ziehen Sie dazu den Bremshebel und halten ihn fest. Der Nippel wird sichtbar. Die Bremshebel knarren/quietschen nicht mehr, der Bremszug hält länger und alles geht wie geschmiert. Mit einem guten Öl- oder Fettspray erreichen Sie auch die innenliegenden Teile, z.B. das Gewinde der Stellschraube für den Bremszug.

Pflegen Sie auch von Zeit zu Zeit mal nur
von außen die Lagerbolzen der Bremskörper an der Gabel und am Hinterbau (nur Felgenbremsen mit Seilzug) mit etwas Kriechöl. Hier ist keine Demontage der Bremskörper nötig. Dieses Öl* dringt tief in die Lagerung ein und hält alles beweglich. Bitte sehr vorsichtig, drei Tropfen genügen.

* Dieses Öl führen wir.

Achtung! Kein Öl/Fett auf die Bremsflächen der Felgen bzw. auf die Bremsscheiben. Die Bremswirkung reduziert dadurch bis hin zum Totalausfall der Bremse! Sollte es passiert sein, die Bremsflächen mit Spiritus reinigen. Wenn die Bremsbeläge oder Bremsschuhe mit Öl/Fett in Berührung gekommen sind, diese unbedingt erneuern.

Viel ist nicht gleich gut: Überschüssiges Öl/Fett bitte immer abwischen!


Allgemein

Ziehen Sie einmal im Jahr die Sattelstütze heraus, reinigen diese von außen und fetten ca. 5 cm tief innen den Rahmen. Wenn Sie danach die Sattelstütze wieder einführen, verteilt sich das Fett weiter nach unten in den Rahmen: Kein Rost, keine festsitzende Stütze, tolle Sache!

Sollten Sie die Demontage des Lenkervorbaus beherrschen, können Sie auch diesen einmal im Jahr rausziehen, eventuell entrosten und die Gabel dort, innen und den Konus unten am Lenkervorbau ein wenig
fetten. Anschließend den Vorbau wieder einführen und befestigen.

Achtung! Sollten Sie unsicher sein, ob Sie das können, bzw. es noch nie gemacht haben, Finger weg. Gehen Sie unbedingt in eine Fachwerkstatt!

Achtung!
Ziehen Sie die Sattelstütze und den Lenkervorbau nur bis zu der Markierung (Pfeil, Linie, Rändelung, Stop usw.) raus, sonst Unfallgefahr! Sollten Sie keine Markierung finden, gehen sie in ein Fachgeschäft um die Teile begutachten zu lassen.

Schauen Sie sich Ihr Fahrrad einfach öfters mal an, ob z.B. die Laufräder (der Begriff für die Felgen mit Nabe und Speichen) einen Seiten- bzw. Höhenschlag haben; wenn ja, dringend reparieren lassen. Das Laufrad kann bei starker Belastung einbrechen oder seitlich abknicken.

Achtung! Beim Transport von Kindern besonders wichtig.

Halten Sie Ihr Fahrrad mit einer Hand fest, ziehen und drücken mit der anderen Hand das Laufrad (genau oben angefasst) seitlich hin und her. Wackelt es, obwohl der Schnellspanner bzw. die Achsmuttern fest sind, ist der Konus locker und muss eingestellt werden! Kann sonst gefährlich und teuer werden. Besonders bei Nabenschaltungen.


Reifen

Ihr lebenswichtiger Kontakt zur Straße.

Immer mal wieder die Reifen (Mäntel) überprüfen. Suchen Sie ab und zu die Lauffläche nach Fremdkörpern ab. Lassen Sie auch mal die Luft raus und drücken Sie den Reifen mit den Fingern zusammen. Zeigen sich seitlich Risse, ist es Zeit, neue Reifen zu montieren. Beachten Sie den maximalen Luftdruck; er steht seitlich auf dem Reifen. Orientieren Sie sich beim Aufpumpen immer an die seitlich angegebene max. Bar-Angabe. Genaue Information und Details finden sie unter http://www.schwalbe.com/. Aber bitte beachten Sie, dass nur ein intaktes Felgenband hohen Druck verträgt. Sonst platzt der Schlauch innen an den Speichennippeln bzw. bei einer Hohlkammerfelge an/in den Speichenlöchern. s. Tipps zum Flicken.

Wenig Luft kostet mehr Kraft, zerstört auf Dauer den Reifen und erhöht die Pannenhäufigkeit.

Die wichtigste Nummer (Größe) ist die ETRTO Nummer. Steht seitlich auf dem Reifen. Mit dieser Nummer können Sie gute und passende Markenreifen und Markenschläuche im Fachhandel kaufen. Weitere wichtige Infos unter http://www.schwalbe.com/. Reifen für 6 Euro taugen höchstens als Radiergummi, aber nicht als Ihre Lebensversicherung beim Fahrradfahren. Ein guter Reifen fängt bei ca. 12 Euro an. Schnäppchen von Markenreifen ausgenommen.

Beispiel:
ETRTO 40 - 406
= ca. 40 mm Breite und 1530 mm Umfang = 20"
ETRTO 50 - 559 = ca. 50 mm Breite und 2040 mm Umfang = 26"
ETRTO 37 - 622
= ca. 37 mm Breite und 2190 mm Umfang = 28"

Die Breite können Sie auch um 3-5 mm nach oben verändern (z.B. statt 37- 622 auch 40/42 - 622).
Breitere Reifen sinken nicht so schnell ein (Kies, Splitt, Sand). Sollten Sie bei Ihrem Fahrrad (Trekking- bzw. Alltagsfahrrad) auf breitere Reifen bzw. ein anderes Profil umsteigen wollen, ist das im Normalfall kein Problem! Aber am besten fragen Sie im Fachhandel nach. Nicht jede Breite passt auf die Felge bzw. durch die Gabel oder den Hinterbau.

Tipps zum Flicken

Benutzen Sie nur passende Reifenmontierhebel (Kunststoff) zum Auf- und Abziehen der Reifen. Schraubenzieher u.ä. beschädigen Felge, Reifen und Schlauch. Rauen Sie die Stelle um das Loch gut auf (etwas größer als der Flicken), Sauberkeit beachten, tragen sie ca. einen guten Tropfen Gummilösung auf und verteilen diese (etwas größer als der Flicken), nach ca 3 Minuten (Gummilösung muss den Glanz verloren haben) ziehen Sie die Alufolie vom Flicken ab und pressen diese Seite fest auf. Schlauch und Flicken an dieser Stelle mit Daumen und Zeigefinger kurz "massieren". Nach ca 5 Minuten knicken Sie den aufgeklebten Flicken in der Mitte soweit zusammen, bis die transparente Schutzfolie vom Flicken in der Mitte platzt. Diese Folie ziehen Sie dann von innen nach außen
vom Flicken ab. Setzen Sie nie mehr als einen Flicken auf den Schlauch. Besser ist, wenn Sie einen neuen Schlauch einsetzen und den defekten in Ruhe reparieren. Suchen Sie in jedem Fall den Reifen nach Fremdkörpern ab. Sollten Sie z.B. auf Anhieb einen Dorn finden, suchen Sie weiter, es könnte sich noch einer versteckt haben.

Ein sehr wichtiger Teil ist auch, wie schon beschrieben, das Felgenband. Sollte es beschädigt sein, bzw. sich die Speichennippel schon stark durchdrücken, unbedingt erneuern. Bei Hohlkammerfelgen achten Sie bitte auf Druckeinbuchtungen des Felgenbandes in die Speichenlöcher. Wir empfehlen bei Hohlkammerfelgen super HP Bänder oder geklebte Leinenfelgenbänder (Gummifelgenband bei Hohlkammer nicht verwenden) (s.http://www.schwalbe.com/)
Wenn Sie neue Felgenbänder kaufen wollen, immer ein Muster oder das Rad
mitbringen. Es gibt verschiedene Breiten. Durch ein falsches Felgenband kann z.B. den Reifen während der Fahrt aus der Felge springen, bzw. der Schlauch kann an den Speichennippeln platzen.


Achtung!
Vor dem Einlegen des Schlauchs immer Talkum (ca. einen Teelöffel) in den Reifen geben*. Den Reifen danach mehrmals drehen, damit sich das Talkum gut verteilt. Durch das Bremsen verdrehen sich manche Reifen im Laufe der Zeit etwas auf der Felge. Diesen Zustand, können Sie nur am immer schräger werdenden Ventil feststellen. In solch einem Fall klebt der Schlauch innen am Reifen und wandert mit. Irgendwann macht es ohne Voranmeldung "peng". Talkum verhindert das Zusammenkleben von Reifen und Schlauch.
* Sollten Sie bei einer erneuten Reparatur feststellen, dass noch alles gut gepudert ist, geht es auch ohne eine neue Zugabe von Talkum.


Nach dem Flicken bzw. Erneuern des Schlauchs

Günstig ist es vor der Montage den Wulst des Reifens mit einer Montagepaste (s.http://www.schwalbe.com/) einzustreichen. Das erleichtert das Aufziehen, das Selbstzentrieren und den genauen Sitz des Reifens auf der Felge. Ein bisschen Seifenlauge oder Spülmittel geht aber auch (kein Fett, Öl, Silicon o.ä. verwenden). Reifen zur Hälfte auf die Felge setzen und am Ventilloch zur Seite drücken. Das Schlauchventil in die Felge einführen (ohne den Ventilschaft zu befestigen), Schlauch in den Reifen einlegen, minimal aufpumpen und prüfen, ob er sich beim Einlegen nicht verdreht hat. Reifen danach ganz aufziehen.

Achtung!
Der Ventilschaft muss sich danach leicht wieder zurück in den Reifen schieben lassen. Sonst Reifen am Ventilloch etwas anheben, damit der Ventilteller (Verbindung zwischen Ventilschaft und Schlauch) nach innen in den Reifen rutschen kann.

Danach Luft ablassen, die Ventilschaftmutter (wenn Gewinde vorhanden) ca. 7 mm lose aufschrauben, Ventileinsatz einsetzen und den Reifen wie unter der Rubrik Reifen
beschrieben aufpumpen. Während des Aufpumpens prüfen, ob der Reifen zentriert auf der Felge sitzt und das Ventil gerade ist. Ventilschaft nur mit der Hand festschrauben. Nie die Staubkappe vergessen.

Bei Fahrrädern, die nach einer Reifenreparatur plötzlich unrund laufen (hoppeln), prüfen Sie bitte, ob der Reifen gleichmäßig in der Felge sitzt bzw. sich am Ventil gehoben hat. Sonst Reifen noch mal wie beschrieben neu aufziehen.

Es gibt 3 Arten von Ventile:

DV = Dunlop, kennen wir alle als Blitzventil. Einsatz wechselbar.
Ventilschaft 8 mm

AV = Auto- oder Schraderventil. Einsatz mit einem kleinen Werkzeug (Ventilkappe) wechselbar. Ventilschaft 8 mm

SV = Presta-, Sclaverand- oder Französisches Ventil. Einsatz nur bei manchen Herstellern (z.B. Schwalbe) auswechselbar. Bei diesem Ventil müssen Sie vor dem Aufpumpen die kleine Rändelmutter vorsichtig aufdrehen. Sonst geht keine Luft rein. Nach dem Pumpen die Rändelmutter wieder zudrehen. Ventilschaft 6 mm. Passt bei Felgen mit 8,5 mm Bohrung nur in Verbindung mit einer speziellen Ventilschaftmutter.
Für alle Ventilarten bekommen Sie Adapter, um alle Sorten Luftpumpen verwenden zu können.

Überwintern

Wenn Sie Ihr Rad für längere Zeit (z.B. im Winter) abstellen, pumpen Sie die Reifen immer gut auf und versuchen Sie das Fahrrad frei zu hängen. Für die freie Lagerung von Fahrrädern gibt es super Halterungen. Pflegen Sie vorher den Antrieb wie beschrieben und konservieren Sie das Fahrrad. Entfernen Sie auch die Sattelstütze, damit der Rahmen innen belüftet wird. In feuchten Räumen ist eine umfangreiche Konservierung besonders wichtig. Den Luftdruck in dieser Ruhepause alle 4 Wochen prüfen.


Fahrrad auf dem Autodach bzw. am Heck

Wir setzen voraus, dass Sie einen sicheren Markenträger für Ihre Sicherheit verwenden.
Beim Transport auf dem Auto bei Regen geht es dem Fahrrad bei jeder Geschwindigkeit (160 km/h sind keine Seltenheit) sehr schlecht. Der Regen knallt mit solch einer Wucht auf das Fahrrad auf, dass die feinen Wassertropfen überall eindringen.

Vor dem Transport die Stellen s. auch "Fahrradreinigung"
mit Isolierband abdichten. Die Sattelfederstütze besonders schützen. Wenn möglich Sattel und Stütze entfernen und den Rahmen an dieser Stelle mit einem Korken und/oder fester Folie und Isolierband abdichten. Brems- und Schalthebel einpacken und mit Isolierband sichern. Federgabel am oberen Teil (Stopfen bzw. Stellmechanismus) nicht vergessen. Auch die Beleuchtung - Scheinwerfer, Dynamo und Rücklicht - vor Regen schützen.

Achtung! Nach jeder Autofahrt, bei der das Fahrrad auf dem Autodach Regen ausgesetzt war, die Kette ölen bzw. fetten. Am besten alle anderen Teile auch trocknen und pflegen, wie schon beschrieben. Jetzt wissen Sie ja, wie es gemacht wird.



Fahrradhelm immer mit auf Tour?

Ihr Rat, Räder & Reisen Team wünscht Ihnen immer eine gute Fahrt!

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